Uni-Alltag #01

Zeit, dass ich mich mal wieder melde.
Inzwischen habe ich mich gut eingelebt, vom Zeitmanagement klappt es nun auch recht gut, abgesehen davon, dass ich am Wochenende auch nur am Schreibtisch sitze. Es gibt viel zu tun, der Stoff ist anspruchsvoll und die Laborpraktika lang. Wenn dann auch noch etwas einiges nicht nach Plan läuft, dann ist der Spass vorprogrammiert.

Grüezi Züri!

Ich kann einfach nicht die Finger von der Tastatur lassen.

Ich lebe noch, das haben wohl die meisten vermutet. Aber die Frage ist nicht ob, sondern wo: Ich lebe jetzt für die nächsten Jahre im schönen Züri in der Schweiz. Ich studiere hier Chemie mindestens für die nächsten fünf Jahre.

おわり。。。と はじまり?

おわり。。。と はじまり?

Irgendwie verfolgt mich das – bei der Anreise, auf dem Weg nach Takayama und auch jetzt wieder. Samstag Abend schaute ich nochmal ins Internet, bevor ich mich hinlegte. Durch die Zeitverschiebung würde ich einiges an Zeit gewinnen, dass heißt, mein Sonntag wird doppelt so lang wie gewöhnlich sein. Deswegen beschloss ich lange auf zu bleiben und in Ruhe auszuschlafen.

Kamakura

Kamakura

An meinem letzten vollen Tag unternahm ich einen Tagesausflug nach Kamakura und Yokohama. Beide Städte liegen südlich von Tokyo, gar nicht mal weit.

Mit dem Wanderfalken in die Idylle

Mit dem Wanderfalken in die Idylle

Heute unternahm ich einen Auflug in den hohen Norden nach Tohoku. Mit dem Shinkansen fuhr ich von Tokyo nach Sendai.

Nachts, halb sechs in Japan

Nachts, halb sechs in Japan

Es gab noch eine Sache, die ich unbedingt tun wollte, nämlich den weltweit größten Fischmarkt der Welt, Tsukiji, zu besuchen.

Tempel, Schrein – und ein Hochhaus?

Tempel, Schrein – und ein Hochhaus?

Heute ist mein Ausflug wieder der japanischen Kultur gewidmet. Ich besuchte Nara und Washinomiya.

Fuji-san und Tokyo III

Fuji-san und Tokyo III

Mein erster Ausflug von Tokyo aus ging zum Fuji-san und dem Nationalpark von Hakone.