So, die Koffer sind gepackt und morgen geht es endlich los.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es sein wird, einen Monat in Japan zu leben – zum einen der Alltag in Großstädten, zum anderen die Kultur und Traditionen in abgelegenen Bergdörfern. – und auf die Küche erst.

Gepäck
Hier seht ihr mein Gepäck. Dabei habe ich unter anderem meine Nikon D5100 und mein neues ASUS Zenbook.

Habe meine Eltern dann gebeten, ein Foto von mir zu machen. Mit dem Ergebnis, das sie sich den Kopf an der Kamera angehauen haben.
Meine Reaktion:
Gepäck

Gut, zurück zum Thema.
Mein Flieger hebt Freitag um 2 Uhr (zum Glück nachmittags) in Frankfurt ab. Der Flug dauert rund 11 Stunden, zum Glück non-stop.
Den Flug könnt ihr live mitverfolgen.
Ich werde in einem A380 von Lufthansa sitzen. Bin gespannt, ob sich der Sitzraum wirklich vergrößert hat, wie angepriesen. Wir werden sehen…

In Japan sollte ich dann Samstags morgens um 8 Uhr am Flughafen Narita ankommen, der ca. 50 km östlich von Tokyo liegt. Nach Einreisekontrollen und weiteren Sicherheitsschleusen bin ich hoffentlich eine Stunde später am Bahnsteig.
Von dort nehme ich den Tōkaidō-Shinkansen nach Kobe, über Tokyo Bahnhof, Nagoya und Osaka.


Verschiedene Shinkansen-Züge

Der Shinkansen ist vergleichbar mit dem ICE – auf den ersten Blick. Auf den zweiten staunt man nicht schlecht, dass die Shinkansen deutlich schneller fahren und vor allem nie Verspätung haben, nie! Man kann die Uhr nach den Zügen stellen. Sagt man zumindest. Ob das stimmt, kann ich euch bald sagen.

Tōkaidō ist eigentlich nur der Name der Strecke. Es gibt drei verschiedene Zuglinien, die auf dieser Strecke fahren, das sind der Nozomi, der Hikari und der Kodama. Der Nozomi ist der schnellste Shinkansen im ganzen Netz, die anderen beiden halten an mehr Stationen zwischen.

Mit dem Shinkansen bin ich 4,5 Stunden unterwegs und komme dann hoffentlich gegen Nachmittag in meiner Unterkunft in Kobe an.
Ich melde mich, wenn ich da bin.
またねー

Tschüss Deutschland, こんにちは 日本
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